Freitagsgebet in Öhringer Moschee gegen Rassismus

Imam bei der Hutba

Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ des Interkulturellen Rates in Deutschland nahmen der Integrationsbeautragte der Stadt Öhringen, Hans-Jürgen Saknus zusammen mit Carolin Hohl vom Jugendreferat am Freitagsgebet der Muslimischen Gemeinde in Öhringen teil. Die Gäste wurden sehr freundlich begrüßt durch den Vorsitzenden des Kulturvereins DITIP, Mustafa Kaleizi. Er zeigte die Räumlichkeiten rund um den Gebetsraum. Dort waren nicht nur ein großer Versammlungsraum für alle Formen von Festen mit Küche zu sehen, sondern auch ein Spielraum für die Kleinsten (Kindi) und Räume für die Jugend oder ein Schulungsraum für die katechtische Unterweisung. Der Gebetssaal teilt sich in die Ebene für Männer und die Empore für die Frauen. Vor dem Gebet reinigen sich die Gläubigen in einem Waschraum.

Vor dem Freitagsgebet hält der Imam eine Ansprache (Hutba), in der auch Fragen gestellt werden können. Die Gebetszeit selbst hat einen festen Ritus und wird durch den Gesang des Muezzin gerahmt. Über 100 Männer, jung wie alt, nahmen am Freitagsgebet teil.

Im Anschluss saßen ein Großteil der Gläubigen mit den Gästen bei Tee und Gebäck zusammen.

Ein Gruppenfoto nach dem Freitagsgebet

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