Olga Schander steigt in die Mobile Jugendarbeit ein

Mobile Jugendarbeit Öhringen und Schulsozialarbiet Weygangschule wieder voll Olga Schander mit Kollege Klaus Klabunde im Jugendkellerbesetzt.

Klaus Klabunde freut sich auf seine neue Teamkollegin: Nach dem Ausscheiden von Nadja Rüdele im Sommer konnte mit Olga Schander eine neue Mitarbeiterin für die Mobile Jugendarbeit gefunden werden. Wobei Olga Schander nicht so ganz neu im Arbeitsfeld ist. Schon während ihrer Studienzeit arbeitete sie ehrenamtlich im Jugendkeller im Haus der Jugend mit und kennt das Aufgabenfeld gut. Dies war mit einer der Gründe, warum sie das Angebot der Evang. Jugendhilfe annahm und zusammen mit einem Auftrag in der Schulsozialarbeit auch in die Mobile Jugendarbeit einsteigt. Dabei helfen ihr ihre eigenen Migrationserfahrungen. Mit ihren Eltern kam sie in den 90er nach Öhringen und erlebte hier ihre Kindheit und Jugendzeit. Wichtig sind ihr gute Kontakte und tragfähige Beziehungen zu den Kinder und Jugendlichen. Erfahrungen in der Gleichaltrigengruppe sind für die Entwicklung grundlegend und zugleich Übungsfeld für alle Spielarten sozialer und kommunikativer Kompetenzen. Neben den Cliquenräumen kontaktiert die Mobile Jugendarbeit auch Jugendliche im öffentlichen Raum. Was ist angesagt, braucht es Unterstützung? Olga Schander ist mit ihrem Kollegen gern unterwegs, um Kontakte zu knüpfen. Jugendreferent Hans-Jürgen Saknus begrüßte die neue Mitarbeiterin im Haus der Jugend und bot alle Unterstützung an in diesem nicht leichten Arbeitsfeld. Der Jugendkeller öffnet montags von 16 bis 19 Uhr und freitags von 14 bis 17 Uhr.

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