Die Musikmacher – ein Bildungsprojekt rund um die Musik

Was möchten „die musikmacher“?
Wir wollen Kindern und Teenagern praktisch und anschaulich „handgemachte“ Musik vorstellen – entweder direkt im Schulunterricht oder auf einer Live-Bühne.
Im besten Fall wird dabei das Bedürfnis geweckt, selbst ein Instrument spielen zu lernen!
Ganz allgemein wollen wir aber den musikalischen Horizont der Zuhörenden jeden Alters erweitern.

Interesse? Dann  hier klicken:

die musikmacher – Info

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Pfingstferienprogramm im JuPa – bitte anmelden

An alle Landratten und Seebären: Steckt in euch das Zeug zu einer wahren Piratin oder einem waschechten Piraten? Wir werden es herausfinden!

Vom 25. – 28. Mai 2021 öffnen wir die Tore des Jugendpavillon in eine andere Welt und begeben uns gemeinsam mit euch in eine Welt voller Schätze und Abenteuer.

 

Was geboten wird und wie du dich anmelden kannst? Das findest du hier:

Anmeldeformular-Pfingstferien-2021

Alle Regeln und Auflagen der Coronaverordnungen werden eingehalten.

Sollten die Inzidenzentwicklung die Durchführung des Programms nicht zulassen, melden wir uns umgehend.

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Jugendhearing „Jugend im Lockdown“ am 15. Mai 2021

Wir hören dir zu beim Jugendhearing „Jugend im Lockdown“ am 15. Mai 2021

Ihr als junge Menschen seid von der Pandemie und Corona-Politik besonders stark betroffen: Abhängen mit Freunden, feiern und Neues ausprobieren war und ist nicht möglich. Viele Orte der Jugendkultur sind geschlossen, Pläneschmieden und wichtige Lebensentscheidungen für die Zukunft mussten und müssen warten. Ihr als junge Menschen wurdet ausgebremst.
Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha nimmt sich Zeit, um eure Perspektiven anzuhören und mit euch ins Gespräch zu kommen.
Tauscht euch mit Gleichgesinnten aus, führt politische Debatten und setzt euch künstlerisch mit der Situation während Corona auseinander
Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr zwischen 14 und 27 Jahre alt seid und ihr in BW wohnt.
Alle sind herzlich willkommen! Wir sind alle Fachleute im „Leben mit Pandemie“.
Anmeldeschluss: Meldet euch und eure Freund*innen bis zum 13. Mai über die Website an!
Euch erwarten in den nächsten Wochen einige Aktionen auf Instagram, wir freuen uns hier von euch zu hören und euch am 15. Mai beim Jugendhearing zu sehen!
Ihr habt Fragen, dann schreibt uns an team@jugendhearing.de.
Barrierefreiheit: Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Was können wir noch tun, um allen eine Teilnahme zu ermöglichen? Sprecht uns gerne an.
Das Jugendhearing wird von der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg durchgeführt.
Die Servicestelle vereint die Kräfte von LAG Jugendsozialarbeit, Landesjugendring BW und Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung BW.

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Corona: Informationen zum Fastenbrechen und Ramadan

Die aktuelle Lage und die neuen Vorgaben der Coronaverordnung bringt auch Fragen auf im Umgang mit dem Fastenbrechen der muslimischen Community. 

Hier eine Stellungnahme aus dem Sozialministerium BaWü:

Das Fastenbrechen im privaten Kontext ist regelmäßig keine religiöse Veranstaltung im Sinne der Erleichterungen des § 12 der CoronaVO. Das Fastenbrechen ist demnach so zu beurteilen, wie jede andere private Zusammenkunft auch. Dies richtet sich nach § 9 Absatz 1 CoronaVO. Danach sind Zusammenkünfte mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushalts mit maximal fünf Personen zulässig, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahre der jeweiligen Haushalte nicht mitzählen. Im Falle einer 7-Tage-Inzindenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.00 Einwohner in einem Stadtkreis/Landkreis („Notbremse“) ist ab 19.04.2021 die Zusammenkunft eines Haushalts mit einer weiteren Person eines anderen Haushalts zulässig (auch hier werden Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mitgerechnet).

Das gemeinsame rituelle Gebet im Anschluss an das Fastenbrechen, bei dem eine islamische Gemeinschaft als Veranstalterin auftritt, stellt dagegen eine religiöse Veranstaltung im Sinne des § 12 Abs. 1 CoronaVO dar.

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Gemeinden über die Rechtslage informieren und dafür werben könnten, dass in dieser schwierigen Situation die Kontakte so weit wie möglich reduziert und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Die jeweils aktuellen Regelungen entnehmen Sie bitte folgender Seite:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

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Sich online treffen im Jugendpavillon

Auch der Jugendpavillon hat aufgrund der Coronaverordnung seine Türen geschlossen – was aber nicht heißt, dass sich nichts tut im Jugendpavillon!

Mindestens 2mal die Woche können Jugendliche sich mit den MitarbeiterInnen online treffen zu verschiedenen Programmpunkten. Ob es Quasselthemen, kochen, backen, analoge oder digitale Spiele sind, man muss einfach mal reinschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=n2jdGsSDFFI

https://www.twitch.tv/jupaoe

Viel Spaß!

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Lernen zu Hause – Tipps von Team Jugendförderung

Lernen zu Hause, auch homeschooling genannt, bedeuten für Kinder, Jugendliche und Eltern eine große Herausforderung. Das Team Jugendförderung hat einige Informationen und Tipps zusammengestellt, wie lernen zu Hause besser gemeistert werden kann.

Für die Grundschule helfen Tipps von Flöhri:

Flöhri_Tipps

Für die weiterführenden Schulen helfen folgende Regeln:

Homeschooling Tipps

Wer es lieber als kleinen Infofilm sehen möchte, hier wird er fündig:

https://videos.mysimpleshow.com/8V0PgbEoty

Das Team Jugendförderung wünscht allen viel Erfolg und großes Durchhaltevermögen!

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Landtagswahl: Welche Rolle spielt die Kinder- und Jugendarbeit?

Online-Podiumsdiskussion von Forum Jugend / Fragen an die Kandidat*innen zur Landtagwahl

Passend zur baldigen Landtagswahl veranstaltet der Kreisjugendring Hohenlohe e.V. mit seinem Arbeitskreis Forum Jugend eine Podiumsdiskussion. Und zwar online am Mittwoch, 3. März um 19 Uhr. Mit dabei sind alle sechs Hauptkandidaten im Wahlkreis Hohenlohe:

  • Catherine Kern (Die Grünen)
  • Arnulf von Eyb (CDU)
  • Patrick Wegener (SPD)
  • Anton Baron (AfD)
  • Uwe Wirkner (FDP)
  • Simon Brecht (Die Linke)

Die Kandidaten werden der Jugend Rede und Antwort stehen. Dabei sollen die Themen nicht von den Moderatoren kommen, sondern von den Verantwortlichen in der Kinder- und Jugendarbeit, von Kinder- und Jugendgruppen, aus Schulklassen, Vereinen und Verbänden. Diese können ihre Fragen vorab an den Kreisjugendring schicken und sind natürlich in jedem Fall herzlich zur Veranstaltung eingeladen! Die Fragen werden gesammelt und zu Themenblöcken zusammengefasst. Egal ob es um das Ehrenamt, die Bildungspolitik, Wirtschaft, Umwelt, Corona oder sonstige Themen geht. Während der Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit über den Live-Chat Fragen einzubringen.

Anmelden kann man sich zur Veranstaltung vorab beim Kreisjugendring unter

KJR-HOK@web.de und bekommt dann die Zugangsdaten zugesendet. Der Kreisjugendring und Forum Jugend freuen sich auf regen Austausch mit den Kandidaten zu Themen, die die Jugend bewegen!

Hintergrund zum Kreisjugendring:

Der Kreisjugendring Hohenlohe e.V. ist ein Zusammenschluss von 26 Vereinen- und Verbänden mit Jugendarbeit im Hohenlohekreis. Er vertritt die Interessen gegenüber den politischen Gremien und verleiht der verbandlichen Jugendarbeit im Hohenlohekreis damit eine Stimme. Im Zusammenschluss engagieren sie sich ehrenamtliches und qualifiziertes Personal zu fördern und die positive Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen mit zu gestalten.

Hintergrund zu Forum Jugend:

Forum Jugend ist ein Arbeitskreis des Kreisjugendring Hohenlohe e.V. und ein Netzwerk verschiedener hauptamtlich Aktiver in der Jugendarbeit. Ziel ist es, die Kinder- und Jugendarbeit im Hohenlohekreis stark zu machen. Eines der Themen ist die politische Bildung. Deshalb freut sich Forum Jugend zur Podiumsdiskussion einzuladen.

Weitere Infos zum Kreisjugendring und Forum Jugend gibt es auf der Homepage:

www.kreisjugendring-hohenlohe.de

Brief Podium Jugend 03-03-2021

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Neue Bewerbungsrunde für das Schülerstipendium „Talent im Land“

Ab dem 1. Februar bis zum 15. März 2021 können sich Schülerinnen und Schüler online wieder für das Schülerstipendienprogramm Talent im Land bewerben. Das Programm, das aus finanzieller und ideeller Förderung besteht, richtet sich an begabte Schülerinnen und Schüler, die auf ihrem Bildungsweg zum Abitur bzw. zur Fachhochschulreife Hürden zu überwinden haben.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab Klasse 7, die das Abitur oder die FH-Reife anstreben, die Hochschulreife frühestens in zwei Jahren erreichen (Abschluss also frühestens 2023) und zum Bewerbungszeitpunkt maximal 21 Jahre alt sind. Förderbeginn ist der 1. September 2021.

Auswahlkriterien sind gute schulische Leistungen, Motivation, Leistungsbereitschaft & Zielstrebigkeit, außerschulische Ambitionen für Begabungsfelder wie Musik, Sport, Kunst oder Naturwissenschaften sowie soziales, gesellschaftliches oder politisches Engagement. Zusätzlich spielen die Lebensverhältnisse der Schülerinnen und Schüler eine Rolle, wenn dadurch eine erfolgreiche Schulkarriere spürbar erschwert wird.

Talent im Land - Büro 

Universität Tübingen 

Münzgasse 28 

72070 Tübingen 

Tel.: 07071/29-78322

info@talentimland.de
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BILDUNG UND WILLKOMMENSKULTUR 2020 / ONLINE-VERANSTALTUNGSWOCHE 16.-20.11.2020

Für Jugendliche:

  • Schulabschluss und dann?
  • Motivation für deinen erfolgreichen Weg an der Schule und darüber hinaus mit Chancenwerk e.V.
  • Mein Weg in Ausbildung und Studium in Deutschland
  • Bewerbung für Praktikum, Ausbildung & Duales Studium – Stellensuche, Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräch
  • Deutsch lernen für junge Erwachsene
  • TikTok, Instagram, WhatsApp – alles was ich über soziale Netzwerke wissen muss
  • Safer Space: Empowerment und Identitäten 

Für Eltern:

  • Mehrsprachige Erziehung in der Familie
  • „Die Aufgaben der Frauen – so ein Stress“ I Organisation Berufstätigkeit plus Familie
  • Medien und Kinder – Was gibt es zu beachten? I Medienwelt von Kindern und Jugendlichen, Chancen und Risiken, interaktiver Workshop

Für Jugendliche, Eltern und alle Interessierten:

  • Informationen über das Bildungssystem in Baden-Württemberg auf Arabisch, Albanisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch und Rumänisch

Für Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen und alle Interessierten:

  • Umgang mit Diskriminierungen an der Schule
  • Was Chancenwerk e.V. macht

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und der Anmeldung finden Sie im Programmheft und in dieser Übersicht.

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Kinder- und Jugendhilfe ist gesellschaftsrelevant – Appell des Landesjugendkuratoriums

Das Landesjugendkuratorium ist ein durch das Jugendbildungsgesetz eingerichtetes Gremium, in dem Vertreter*innen der Ministerien, Vertreter*innen der Kinder- und Jugendarbeit und der kommunalen Verbände zusammensitzen und beraten.

Beschluss des Landesjugendkuratoriums des Landes Baden-Württemberg / November 2020

„Kinder- und Jugendhilfe ist gesellschaftsrelevant – sie ist dies nicht nur jetzt, sondern
muss es auch in der Zukunft bleiben!“

Die Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit und die familienunterstützenden Hilfen in unserem Land sind wichtige Säulen in den Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen. Mit ihren Räumen, Gruppen und Angeboten, tragen diese Einrichtungen zur Teilhabe junger Menschen an der Gesellschaft einen besonderen Beitrag bei.
In der LockDown – Phase und der Zeit der ersten Lockerungen bis zu den Sommerferien wurde die Priorität des Schutzes sehr stark auf die vulnerablen Gruppen in der Pflege, der
Behindertenhilfe und auf ältere Menschen konzentriert. Dies war erforderlich und richtig! Die verfügten Einschränkungen der Grundrechte waren für alle Kinder und Jugendlichen und ihre Familien nie dagewesene, einschneidende Erfahrungen, die teils große Verunsicherung und Zukunftsängste hervorgerufen haben. Durch die Eigenheiten der Pandemie zielten die Einschränkungen ganz besonders auf die altersspezifischen Bedarfe von jungen Menschen, die sich ihren Platz und ihre Rolle in der Gesellschaft suchen müssen. Alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und familienunterstützende Hilfen haben sich dieser Verunsicherung auch in der Phase des Lockdowns kreativ und mit hohem Einsatz angenommen.

Kinder sind mehr als ein Betreuungsproblem, Jugendliche sind mehr als Prüflinge!
Die Pandemie hat nochmal in besonderer Weise deutlich gemacht:
Kinder und Jugendliche müssen als eigenständige Bevölkerungsgruppe wahr- und
ernstgenommen werden. Sie sind mehr als ein Betreuungsproblem und sie sind mehr als
Prüflinge. Junge Menschen benötigen neben den Angeboten der schulischen Bildung, vor allem informelle und non-formale, regelmäßige Angebote im Freizeitbereich der Kinder- und Jugendarbeit sowie die Angebote der Jugendsozialarbeit, die vor allem jungen Menschen, denen Benachteiligung droht, oder in chancenarmen Verhältnissen leben müssen, zur Verfügung stehen. Die Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit und die familienunterstützenden Hilfen sind unverzichtbare Angebote, die (auch) zukünftig für alle Kinder und Jugendlichen und ihre Familien zugänglich und verfügbar sein müssen. Dafür müssen die Entscheidungsträger beim Land und bei den Kommunen gemeinsam mit den Fachkräften sorgen.
Die Demokratiebildung in einer Gesellschaft mit zunehmenden populistischen Strömungen und Einflüssen ist eine wichtige und notwendige Aufgabe aller. Wie zerbrechlich demokratische Prozesse in unserer Gesellschaft sind, hat das Erstarken von Verschwörungsideologien und deren Verbreitung auch bei jungen Menschen ins Blickfeld gerückt. Die politischen Reaktionen auf wissenschaftliche Erkenntnisse, mit der Folge von einschneidenden Maßnahmen in den Alltag von Kindern, Jugendlichen und deren Familien, bedürfen einer gesellschaftlichen Debatte, auch und gerade mit Kindern und Jugendlichen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit tragen im Wesentlichen zur Demokratiefähigkeit der Kinder und Jugendlichen bei. In den Gruppen und Einrichtungen werden die in der Adoleszenzphase notwendigen Erfahrungen gemacht und durch die Gruppenkontexte und individuelle Rahmungen begleitet.
Die Bedürfnisse junger Menschen und ihrer Familien, wie soziale Kontakte, Teilhabechancen und Bildung, sind unabhängig von Schule und Ausbildung ernst zu nehmen. Die Auswirkungen auf junge Menschen müssen besonders in den Blick genommen werden und junge Menschen an den Sie betreffenden Themen beteiligt werden, um ihnen damit Zugang zu ihren Rechten und zu Teilhabechancen zu ermöglichen.
Es darf aufgrund der hohen Neuverschuldung im Land, in den Landkreisen und in den Kommunen nicht zu einer Reduzierung der Angebote kommen. Bei notwendigen pandemiebedingten Einschränkungen muss eine bestmögliche Aufrechterhaltung aller Angebote der Kinder- und Jugendhilfe eine sehr hohe Priorität haben.
Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und der familienunterstützenden Hilfen sind system- und insbesondere gesellschaftsrelevant, tragen einen entscheidenden Anteil zu positiven Lebensbedingungen und einer Demokratiefähigkeit von jungen Menschen, sowie zur Teilhabe an der Gesellschaft bei!

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